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	<title>Fangt uns doch &#187; Kino</title>
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	<description>Wie kam es soweit, dass Hans und Sophie Scholl gegen die nationalsozialistische Diktatur aktiv wurden? Weblog gegründet als: Tüfteleien und Motivation zum Theaterstück der KJT 2006/07: „Fangt uns doch“</description>
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		<title>Fangt uns doch &#187; Kino</title>
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		<title>Umgang mit den Feinden: Kino, Potter, Frodo</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 08:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergpredigt]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebt, die euch hassen, tut Gutes denen, die euch verfolgen. Mit wunderbarem Humor nimmt der dänische Spielfilm „Adams Äpfel“, der letzten Herbst im Kino lief, diese Anregung des J.v.N. auf (Filmkritiken hier und hier). Selten ging ich so reich beschenkt und aufatmend aus einem Kino oder Theater – nach einer Komödie! Pastor Iwan lebt mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=244&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://www.adams-aepfel.de/images/inhalt2.jpg" align="right" height="336" width="378" />Liebt, die euch hassen, tut Gutes denen, die euch verfolgen. Mit wunderbarem Humor nimmt der dänische Spielfilm „<a href="http://www.adams-aepfel.de/">Adams Äpfel</a>“, der letzten Herbst im Kino lief, diese Anregung des J.v.N. auf (Filmkritiken <a href="http://www.filmstarts.de/produkt/41267,Adams%20%C4pfel.html">hier</a> und <a href="http://www.critic.de/index.pl?aktion=kritik&amp;id=576">hier</a>). Selten ging ich so reich beschenkt und aufatmend aus einem Kino oder Theater – nach einer Komödie! Pastor Iwan lebt mit Leuten zusammen, die nach einem Gefängnisaufenthalt noch einmal eine Art Bewährung machen müssen. Darunter ein Skinhead, Adam, von dem er sich zusammenschlagen lässt. Nachher existiert dieses Ereignis für ihn einfach nicht mehr (für den Zuschauer bleibt es immer sichtbar, lange trägt Iwan eine Nasenschiene und nachher ist seine Nase so richtig schief). <span id="more-244"></span>Dass Pastor Iwan nur das Positive in der Welt sieht, geht so weit, dass er von seinem vollkommen spastisch gelähmten Kind erzählt, es laufe freudig spielend im Garten herum. Und es treibt noch schlimmere Blüten, gegen Ende au die Katastrophe zu. Man kennt diese Gutmenschen, und ihre lächerlichen und desolaten Seiten, weiß, wie nachteilig sich ein hartes Schicksal auswirken kann.</p>
<p>Doch am Ende gewinnt dieses krude Motto: tut Gutes denen, die euch hassen. Überraschend, ohne Klischee, mit Humor, selbst mit theologischem Humor, statt zur großen Sünde bringt es „Adam“ am Ende mit den Äpfeln, aus denen lange die (Schlangen-)Würmer herauskraxelten, zu einem Apfelkuchen; das alles gut getarnt durch den märchenhaften Stil der Komödie (so dass jemand anders auch meinen könnte, es ist halt das übliche Happy End)… Ankucken</p>
<p>Literarisch klassisch für Feindesliebe ist der Umgang des Frodo Beutling mit dem arglistigen Gollum im Herr der Ringe. Es ist das Mitleid, das den Helden und viele andere oftmals dazu bringt den Bösewicht zu verschonen. Dahinter steckt das prophetische Wort Gandalfs, dass selbst Gollum noch einmal nützlich werden könnte. Als Leser war ich unbändig dankbar, dass es da diese Stellen gab (die natürlich auch die Spannung steigerten).</p>
<p>Hörte jüngst „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“. Dort ist öfter vom Hass die Rede. Nicht nur, dass die Dementoren alle guten Gedanken aus einem herausziehen, auch etwa Harry und Snape scheinen sich so richtig zu hassen, wenigstens wählt die Roling öfter dieses Wort. Vor allem wählt sie es, als Harry dem vermeintlichen Mörder bzw. Verräter seiner Eltern gegenübersteht und diesen Serious Black mit seinem Zauberstab umbringen könnte. Harry hasste, wie er noch nie gehasst hatte. Als er dann dennoch zögert, zuzuschlagen, musste ich an Frodo und Gollum denken. Aber es ist keine Emotion, die ihn rettet, sondern Prof. Lupin kommt von außen. Später dann, als andere den tatsächlichen Verräter seiner Eltern umbringen wollen, der ähnlich knilchhaft dargestellt wird wie Gollum, stellt sich Harry dazwischen: Mein Vater hätte es auch nicht getan. (Dass er dann sagt, wegen ihm, Pettygrew, sollten die anderen beiden keine Mörder werden, ist nur ein zweitrangiger Grund.)</p>
<p>Es soll Professoren des Neuen Testaments geben, die sagen, die Literaten seien die besseren Ausdeuter des Evangeliums als die Exegeten. Natürlich steigern Literataten die Ahnung, was Feindesliebe sein kann. Auch er ist ein geschundener armer Kerl, dieser Gollum. Wenn Harry sagt: so hat es mein Vater gemacht klingt wie das „Ihm haben unsere Väter vertraut – und wurden nicht zuschanden“ in Psam 22, wo der Beter aus höchster Not ab und zu in großartigen Lobpreis für die Rettung kippt. Wenn es mein Vater so gemacht hat, dass er Gott vertraute, und gerettet wurde, so wird es auch mir so ergehen. Irgendsoetwas ist es bei Pastor Iwan wohl auch. (Betone hier, dass das alles lausige Interpretationen sind. Das Eigentliche sind Film und Texte und das eigene Staunen. Vor die Probe, den Hitler nicht zu hassen, wenn man ihn sieht, wird nicht jeder gestellt, auch die Leute der Weißen Rose nicht. Denke aber, Staufenberg wollte ihn nicht im persönlichen Hass umbringen, sondern in der Sorge um viele andere Menschen.)</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/244/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/244/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=244&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vier Bühnen: Clowns, Kammer, Vampire, Fiktion</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Bühnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rückmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles gesehen, die letzte Woche. Alles was man kritisiert auch als Kritik am eigenen verstehen (Kritik kann ja auch ein Lob sein, griechisch krinein heißt einfach urteilen.-): 
1) Newcomer Abend im Unterton ( Kabarettkeller in München, Abend für Zaubern und andere Kleinkunst). Die Pantomime, die mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt Rosenblätter abzupft, wenige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=227&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://www.versacrum.de/images/sk_226.jpg" align="right" height="190" width="139" />Vieles gesehen, die letzte Woche. Alles was man kritisiert auch als Kritik am eigenen verstehen (Kritik kann ja auch ein Lob sein, griechisch krinein heißt einfach urteilen.-): <span id="more-227"></span></p>
<p>1) Newcomer Abend im Unterton ( Kabarettkeller in München, <strong>Abend für Zaubern und andere Kleinkunst</strong>). Die Pantomime, die mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt Rosenblätter abzupft, wenige Szenen, wo wir dieses emotionale Schwanken der Liebe ein wenig darstellen: Sophie und Fritz, und als Hans sich ins Getümmel hineinstürzen will. Verstehe U., die sagt, davon hätte sie gern mehr gesehen.</p>
<p><img src="http://www.gs-kunst.de/images/humboldtstrasse1.jpg" align="left" height="265" width="329" />In der letzten Nummer jenes Abends endlich, Livemusik: ein Clown sitzt am Akkordeon und lässt seine Zaubermeisterin manchmal hängen. Der Clown hat Probleme mit seiner Gesichtsmuskulatur, genauso wie er Probleme mit dem Akkordeon hat, es ist, als sind seine Patzer nicht absichtlich. Da ist Frau Zauberkünstler manchmal bitterböse alleingelassen, sie deutet mit ärgerlichen Blicken nach hinten &#8211; aber sie greift nicht an, sozusagen: sie greift nicht zur Gewalt, hält sich an die demokratischen Spielregeln. Und sie zaubert doch. Daraus wird die zweite Supernummer des Abends. &#8211; Man braucht nicht die Gewalt darzustellen, man braucht nicht das Siegen darzustellen, die Welt wird nicht durch die Helden gerettet.</p>
<p>Normalerweise ist Flugblätterlegen keine Heldentat, aber es gilt nun einmal als die Heldentat von Hans und Sophie Scholl. Deshalb ist es vielleicht nicht dumm, dass unser Stück auf diese Heldentat verzichtet. Mag es auch sein, dass wir nicht so viel Humor in unsere Schlussszene legen konnten als Clown und Frau Zauberin.</p>
<p><img src="http://www.wortgestoeber.de/wg-besprochen/bilder/schwestern_1.jpg" align="left" height="202" width="270" />2) Auf eine verrückte Art zwei Ebenen wurden dargestellt in <strong><a href="http://www.muenchner-kammerspiele.de/index2.php?&amp;URL=home.php?">Tschechows &#8222;Drei Schwestern&#8220; in den Münchner Kammerspielen</a></strong>. Zwischenhinein ziehen die Schauspieler einfach Puppenmasken auf. Eigentlich sind die drei Schwestern noch die Mädchen, die sie vor 11 Jahren waren, als sie noch mit Puppen spielten, so, als wären sie selber welche. Tschechows Plot ist ähnlich dem unseren, es geht um die Entlarvung des Inneren. Nur wird da nicht die Kraft zur Entscheidung entdeckt, sondern auf der Reise ins Innere wird entlarvt, dass da drinnen eigentlich noch viel weniger ist als äußerlich geboten ist. In diesem Dreistünder Stück werden fast gar keine Entscheidungen getroffen. <img src="http://www.muenchner-kammerspiele.de/images/stueck/stbild_1846_gr.jpg" align="left" height="256" width="340" />Die wenigen, die getroffen werden, macht ein unglücklicher Umstand wieder zunichte. Dabei hängt die ganze Bühne voller Wunschzettel. Die Nikolausnüsse fallen im ersten Akt auch noch von der Decke, und sind einen ganzen Akt lang ein tolles Requisit, aber das Christkind kommt nicht mehr. Die Zettel werden nie weniger! Nicht den billigsten Wunsch können die Schwestern in die Tat umsetzen. &#8211; Das ist die Situation vor Hitler, bei Tschechow waren es die Jahre vor der kommunistischen Revolution als er schrieb. &#8211; Bei uns ist es umgekehrt: das Äußere ist ganz schal bzw. furchtbar, aber im Inneren wachsen die Kräfte.</p>
<p><img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,746524,00.jpg" align="right" height="420" width="274" />Noch härter als meine Kommentare ist die Deutung, die <a href="http://http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450864,00.html">der Spiegel zum letzten Akt</a> anbietet. Auch das ist eine Parallele zu uns, weil in &#8222;Fangt uns doch&#8220; sich der Tod ja auch blicken lässt:</p>
<blockquote><p>Aber in Wahrheit sind sie sowieso alle tot &#8211; das nämlich ist der Clou der knapp dreieinhalb Stunden langen Kriegenburgschen Sehnsuchtsschwelgerei: Die Wäschekammer, in der er seine &#8222;Drei Schwestern&#8220; spielen lässt, ist ein Totenhaus. Die gelblichweißen Gewänder, die alle Menschen, auch die Soldaten im Haus der drei Heldinnen, tragen, sind Leichenhemden. Und immer mal wieder stülpen sich die Akteure unförmige, schauerliche Gipskopfmasken über die Häupter, dann ist Mummenschanzalarm im Reich der Mumien und Lemuren.</p></blockquote>
<p><img src="http://www.musical-in.de/grafiken/tanz-der-vampire.jpg" align="left" height="236" width="350" />3)  Mario wies mich in der Pause auf das Lied von der Gier in der <strong>Nacht der Vampire</strong> hin und war gespannt, was ich davon halte. So denn meine Antwort: das Lied bringt die Stimmung des Stückes besser auf den Punkt wie der angebliche Grusel und die musicaltypischen Romanzen. Ewig leben, aber nicht zufrieden sein, immer auf der Suche sein nach dem nächsten ewigen Augenblick. (Das, was auch der Hexe im ersten Narnia-Roman &#8222;The Magican&#8217;s Nephew&#8220; am Ende blüht.) Das ist Ewigkeit eins bei Kierkegaard, die erste Ewigkeit des Augenblicks: Saras Kehle schon in der Hand haben, aber den Biss auf den Ball aufheben. Das ist der Bestfall: normalerweise hat der Graf ja zugebissen, aber dadurch wurde seine Gier nur immer größer. Ähnliches Ewigkeitsstreben bei den &#8222;Guten&#8220;, immer in der Badewanne liegen, immer soll es die liebe kleine Tochter bleiben, immer hilft Knoblauch; das irremachende Staunen in der Bibliothek, man kann ewig weiter lesen und bekommt die Lesesucht.</p>
<p>Über Ewigkeit zwei und Ewigkeit drei bei Kierkegaard rede ich lieber mündlich, aber sie kommen bei den Vampiren nicht vor. (Mit vielleicht einer Ausnahme vielleicht, der Professorengehilfe, in zweifacher Hinsicht, im Job und als Lover.) Kommen Ewigkeit zwei und Ewigkeit drei in &#8222;Fangt uns doch&#8220; vor? So ansatzweise. &#8211; Bei uns kommt Ewigkeit eins wohl nicht vor. Verlieren wir Bodenhaftung? &#8211; Warum bin ich nur so ein schlechter Kucker und sehe nicht, ob Sara am Ende während dem Schlusslied noch gebissen hat?</p>
<p>Die ganze Nummer jedenfalls eine verrückt tolle Leistung und viel Spaß. &#8211; Mein Lieblingmusical bleibt freilich &#8222;Dancer in the Dark&#8220;.</p>
<p><img src="http://www.zelluloid.de/images/szenen/458bf526666b0.jpg" align="left" height="200" width="300" />4) Schriftsteller als Leute am Verzweifeln, so der <strong>Kinofilm &#8222;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0420223/quotes">Stanger than Fiction</a>&#8222;</strong> (deutsch: Schräger als Fiktion) gestern Abend. Die Personen im Film waren mir recht sympathisch. Interessant vor allem jene Schriftstellerin, die sich verrückt macht, weil sie ihren Roman nicht hinkriegt. Und da machen sich die Figuren selbstständig. Aber man höre und staune, so wird es besser! Sie selber leistet durch ihr Erzählen einen wichtigen Beitrag, und ihre Hauptperson leistet durch sein Tun einen wichtigen Beitrag. Hinter dieser verrückten Fassade, der Schriftstellerin, die irgendwie gezwungen ist, so zu schreiben, wie sie schreiben kann und bisher geschrieben hat, steckt eine unbändige Leidenschaft. Wie macht sich diese Frau kaputt um den Platz und die Geschichte zu finden, an dem ihre Geschichte zu Ende kommt. Und wie gut ist es am Ende, das ganze in andere Hände zu legen, zufrieden zu sein, doch eher eine zweitklassige Geschichte geschrieben zu haben.</p>
<p>Dass die Geschichte dieses Films eine geniale Art ist, von Gott zu erzählen, sah nur <a href="http://www.martin-loewenstein.de/">einer der Internetschreiber (siehe 11.Feb.07)</a>, die ich gelesen habe.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=227&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>War es so?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 17:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
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In der Zeitung &#8222;Die Woche&#8220; war ein Bericht über unsere Münchner Aufführung. Darin steht richtigerweise, dass wir frei mit dem historischen Material umgegangen sind. Nun denn: Wer geht originalgetreu mit den historischen Quellen um? 

man sollte meinen, die Historiker: Gemäß einem dieser Zunft liefen Sophie und Hans Scholl bei ihrer Verhaftung in der Universität deshalb [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=217&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><a title="zuhoerende-all1.jpg" href="http://fangtunsdoch.files.wordpress.com/2007/01/zuhoerende-all1.jpg"><img src="http://fangtunsdoch.files.wordpress.com/2007/01/zuhoerende-all1.jpg?w=847&#038;h=360" alt="zuhoerende-all1.jpg" width="847" height="360" /></a></p>
<p>In der Zeitung &#8222;Die Woche&#8220; war ein Bericht über unsere Münchner Aufführung. Darin steht richtigerweise, dass wir frei mit dem historischen Material umgegangen sind. Nun denn: Wer geht originalgetreu mit den historischen Quellen um? <span id="more-217"></span></p>
<ul>
<li>man sollte meinen, die Historiker: Gemäß einem dieser Zunft liefen Sophie und Hans Scholl bei ihrer Verhaftung in der Universität deshalb nicht weg, weil sie unter Drogen standen. Es mag sein, dass Herr Zankel neue Quellen für so etwas erschlossen hat, aber mir scheint diese These durch die Quellen, die ich kenne, wenigstens nicht genügend belegt zu sein. &#8211; Etwas allgemeiner: Geschichtsbücher sind oft weniger spannend, als wenn man selber bei etwas dabei ist. &#8211; Und das obwohl sie oft über interessantere Dinge zu schreiben behaupten als die, bei denen man so gewöhnlich dabei ist.</li>
<li>die Leute, die einfühlsame Bücher oder Filme drehen: Sie haben ihre Perspektive. Der letzte Sophie Scholl Film behauptet zwar stolz, dass er sich auf neue historische Quellen stütze, aber nicht, dass er ein historischer Film sei. Schon die Synthesizer Musik &#8211; und eigentlich jede Musikunterlegung ist gelogen.</li>
<li>die Originalquellen: man versteht sie nicht ohne dass man sie deutet.</li>
<li>die Leute, die selbst dabei waren. Da gibt es was zu lernen, tatsächlich, wir sind noch einem begegnet. Aber sie selbst waren überrascht, als die Tagebücher ihrer Lieben entdeckt (und inzwischen meist editiert) wurden.</li>
</ul>
<p>&#8222;Wir stellen hier das Ganze dar, genauso wie es damals war&#8220; sagen die drei Strolche in Orfs Märchenoper &#8222;Die Kluge&#8220; und betrügen mit ihrem Schauspiel den König, der sich doch so klug wähnt (nachdem er die kluge Tochter des Bauern geheiratet hat).</p>
<p>Bei der Schwere des Themas hat die Frage nach der Richtigkeit noch andere Dimensionen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schindlers_Liste">Wikipedia schreibt zum Film Schindlers Liste:</a></p>
<blockquote><p>Der Film löste heftige Diskussionen aus. Zum einen wurde auch von Holocaust-Überlebenden angeführt, ein solches Thema ließe sich nicht angemessen verfilmen. Durch die Darstellung etwa des <a title="Ghetto Krakau" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Krakau">Krakauer Ghettos</a> und des <a title="KZ Plaszow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Plaszow">KZ Plaszow</a> werde deren Schrecken banalisiert, da der Eindruck erweckt werde, er sei nachstellbar. Außerdem müsse jeder nicht-dokumentarische Film letztlich auch gewissen finanziellen Interessen und filmischen Gesetzmäßigkeiten gerecht werden und eine wahrheitsgetreue Schilderung der Ereignisse sei somit unmöglich. Einige Szenen, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen <em>Amon Göth</em> und seiner Bediensteten <em>Helene Hirsch</em> (sie hieß korrekt <em>Helene Rosenzweig</em>), sollen in Wirklichkeit nicht stattgefunden haben.</p>
<p>Dem ist entgegengehalten worden, einzig der Spielfilm könne Jugendlichen die Dimensionen des Geschehenen begreifbar machen. Auch sei gerade <em>Schindlers Liste</em> ein Beispiel für eine angemessene Behandlung des Themas in Inhalt und Form.</p></blockquote>
<p>Grundtenor ist das Wort vom damaligen Bundespräsidenten Herzog bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Regisseur Spielberg</p>
<blockquote><p><em>Und je mehr uns die Gegenwart lebendiger Zeitzeugen abhanden kommt, desto wichtiger wird es, andere Formen zu finden, die uns unsere Geschichte sinnlich erfahren lassen. Mit Ihrem Film</em> Schindlers Liste <em>haben Sie dem Grauen und der Hoffnung Gesichter gegeben. Und Ihr Film hat gezeigt, dass die persönliche Verantwortung des einzelnen niemals erlischt &#8211; auch nicht in einer Diktatur. Wir müssen keine perfekten Helden sein, aber wir haben die Pflicht zu handeln, selbst wenn es scheint, dass wir mit einem Löffel den Ozean ausschöpfen. „Wer nur einem Menschen das Leben rettet, rettet die ganze Welt.“ Das ist die Botschaft des zu Ende gehenden 20. Jahrhunderts an die kommenden Generationen.</em></p></blockquote>
<p>Proben, Aufführen, ein Theater anschauen: das hat schon auch etwas von Sinnlich erfahren lassen. Dazu bei uns die bewusste Entscheidung: dass wir auch Historisches nacherzählen oder nachspielen ist zweitrangig, das erste ist die Geschichte einer Entscheidung schreiben, zweitens alle Einschränkungen, auf die man sich für ein abendfüllendes Theaterstück einlassen muss. Gerade durch unsere nicht historischen Dinge haben wir ja auch viele Sympathien gewonnen (nicht das Übliche von der Nazizeit, dass wir Musik machten und keine historisierenden Gewänder hatten)</p>
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		<title>Hitler Lacher</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 22:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Haecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe keine besondere Lust, in den neuen Hitler Film &#8222;Mein Führer&#8220; zu gehen, ich war ja nicht einmal in &#8222;Der Untergang&#8220;. Wenn Hitler, wie in &#8222;Mein Führer&#8220; dargestellt, eine lächerliche Gestalt war, steigert das ein wenig die Peinlichkeit, mit der man ihm nachgelaufen ist &#8211; aber selbst wenn er nicht lächerlich war, an der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=182&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://www.dradio.de/images/36262/landscape/" align="left" height="196" width="262" />Ich habe keine besondere Lust, in den neuen <a href="http://www.dradio.de/aktuell/581065/">Hitler Film &#8222;Mein Führer&#8220;</a> zu gehen, ich war ja nicht einmal in &#8222;Der Untergang&#8220;. Wenn Hitler, wie in &#8222;Mein Führer&#8220; dargestellt, eine lächerliche Gestalt war, steigert das ein wenig die Peinlichkeit, mit der man ihm nachgelaufen ist &#8211; aber selbst wenn er nicht lächerlich war, <a href="http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/12/die-menschliche-stimme/#more-34">an der Sprache hätte man ihn entlarven können</a>, von Theodor Haecker, der das als Hitlers Zeitgenosse tat, schrieb ich bereits.</p>
<p>Im Stück ist Hitler meist so etwas wie eine dunkle Wolke im Hintergrund, nur einmal ist er so richtig Thema: Im Lied nach der Pause, dem Lied von der Axt im Walde oder  „Hackt er wieder“, keine Veräppelung, keine Verherrlichung, eher bedrückend gestimmt. So eindrücklich wie dieser Song war, so intensiv wie es von sehr vielen empfunden wurde; manche nannten es ihr Lieblingslied.- Es stimmt nicht alles an unserer Umsetzung durch den Chor: Die Geste entspricht nicht dem Hacken eines Beiles. Und es ist irgendwie trotz allem verharmlosend und verspielt, von Hitler als einem Waldarbeiter zu reden.</p>
<p>Und wieder würde ich sagen: Die Peinlichkeit, dass man ihm nachlief, kann man zurückspiegeln auf Deutschland. So leicht ließ es sich verführen. So leicht lässt es sich vielleicht heute noch verführen. Wenn auch die Hitler-Masche wohl nichts mehr bewirken kann, so gäbe (gibt?) es da wohl andere Verführungstrategien . Nicht nur Deutschland, nicht nur die Welt überhaupt, wohl auch ich würde mich vielleicht hoffnungslos verführen lassen, hätte da nur jemand die rechte Masche. bittejaimvaterunsergegensoetwas.</p>
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		<title>Tom Tykwer: &#8222;Drecklevel&#8220;</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/09/26/blick-auf-profiregisseur-tom-tykwer/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/09/26/blick-auf-profiregisseur-tom-tykwer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 07:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kostüme]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum diesen Blog? – Damit wir beim Spielen möglichst viel „wissen warum“.
Ich zitiere Tom Tykwer, Regisseur von u.a. &#8222;Lola rennt&#8220; und jüngst „Das Parfum“, aus einem Interview in der FAZ. (Man soll sich an den Großen des Fachs orientieren. Beziehungsweise tun, was sie sagen, nicht unbedingt sich daran orientieren, was sie selber tun – so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=3&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal">Warum diesen Blog? – Damit wir beim Spielen möglichst viel „wissen warum“.</p>
<p>Ich zitiere Tom Tykwer, Regisseur von u.a. &#8222;Lola rennt&#8220; und jüngst „Das Parfum“, aus einem <a href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EAC9703AF55004CB3B5DEB1FB3ACBB23C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview in der FAZ</a>. (Man soll sich an den Großen des Fachs orientieren. Beziehungsweise tun, was sie sagen, nicht unbedingt sich daran orientieren, was sie selber tun – so jedenfalls j.v.n. – ich selber habe den Film nicht gesehen.)</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span class="dunkelgrau-12-16">„Ich habe mir tatsächlich nie vorgestellt, daß ich einen Kostümfilm machen würde. An Kostümfilmen ärgert mich immer, daß die Leute so aussehen, als seien sie vor zwei Minuten vom Kostümbildner angezogen worden, und mich ärgert der Zustand, in dem die Welt ist. Es sieht immer aus wie Heute, ein bißchen auf Gestern getrimmt, weil Oberflächen nicht genügend bearbeitet werden und bei Filmen, die im achtzehnten Jahrhundert spielen, zum Beispiel das Drecklevel einfach nicht stimmt.“</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span class="dunkelgrau-12-16">Stimmt, Kostümtheater wollen auch </span><span class="dunkelgrau-12-16">wir </span><span class="dunkelgrau-12-16">nicht machen, aber ganz ohne soldatische Stiefel und Mützen wird es auch nicht gehen. Und auch der Tom Tykwer hat ja mit &#8222;Das Parfum&#8220; einen historischen Film gemacht. </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span class="dunkelgrau-12-16">„Wir haben versucht, einen historischen Film zu machen, der nicht die Theatralik eines herkömmlichen Kostümfilms bemüht, nicht diese artifizielle Ästhetik herstellt, die automatisch einreißt, wenn Komparsen in Kostüme gesteckt werden, in denen sie sich nicht wohl fühlen, und von links nach rechts laufen, ohne zu wissen, warum. Wir haben mit den Darstellern, auch den Statisten, über alles geredet, was sie tun, und haben darauf bestanden, daß alle auch können, was sie tun. Die Fischmetzger müssen Fische ausnehmen können, sie müssen Gesichter haben, die in die Zeit passen, sie müssen vor allem in ihren Kostümen schon Zeit verbracht haben. Wir wollten den Trick Süskinds wiederholen, der eine erfundene Geschichte so erzählt, als sei sie wirklich geschehen, und der uns mitnimmt in diese Epoche. Süskind vermittelt uns ein glaubwürdiges Gefühl der Zeit, wie sie wahrscheinlich gewesen ist, vor allem eben das Leben auf der Straße und nicht in den Adelshäusern, die wir sonst fast immer sehen im Kino.“</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><span class="dunkelgrau-12-16">Auch wir wollen niemand nur in irgendein Kostüm stecken und irgendwas spielen lassen, sondern jeder soll wissen, warum dies und das.</span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/3/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=3&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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