<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>

<channel>
	<title>Fangt uns doch &#187; Aurelius Augustinus</title>
	<atom:link href="http://fangtunsdoch.wordpress.com/category/denker/aurelius-augustinus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com</link>
	<description>Wie kam es soweit, dass Hans und Sophie Scholl gegen die nationalsozialistische Diktatur aktiv wurden? Weblog gegründet als: Tüfteleien und Motivation zum Theaterstück der KJT 2006/07: „Fangt uns doch“</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Dec 2009 12:04:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<cloud domain='fangtunsdoch.wordpress.com' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<image>
		<url>http://www.gravatar.com/blavatar/5004a77ec62c2e964c4ca5a74fbdc5fa?s=96&#038;d=http://s.wordpress.com/i/buttonw-com.png</url>
		<title>Fangt uns doch &#187; Aurelius Augustinus</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com</link>
	</image>
	<atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" href="http://fangtunsdoch.wordpress.com/osd.xml" title="Fangt uns doch" />
		<item>
		<title>65. Todestag</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2008/02/21/65-todestag/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2008/02/21/65-todestag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurelius Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Scholl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fangtunsdoch.wordpress.com/?p=292</guid>
		<description><![CDATA[Zum Andenken an die ersten drei Toten der Weißen Rose, gemordet am 22.2.1943:
Jakob Knab zu Sophie (in einer Rezension zum Jugendbuch von Werner Milstein), sie und alle anderen waren nicht so, wie man sie gern hätte:
Sophie Scholl in weich gezeichneten Umrissen,
[...] Milstein schreibt: „In der Ulmer Pauluskirche, früher Garnisonskirche, wurde sie konfirmiert.&#8220; Warum schreibt er [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=292&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://www.ulm.de/sixcms/media.php/16/thumbnails/Sophie%20Scholl%201931.jpg.22281.jpg" align="right" height="263" width="180" />Zum Andenken an die ersten drei Toten der Weißen Rose, gemordet am 22.2.1943:</p>
<p>Jakob Knab zu Sophie (in einer <a href="http://www.amazon.de/Mut-zum-Widerstand-Sophie-Scholl/dp/3797500564/ref=cm_cr-mr-title">Rezension zum Jugendbuch von Werner Milstein</a>), sie und alle anderen waren nicht so, wie man sie gern hätte:</p>
<blockquote><p><b>Sophie Scholl in weich gezeichneten Umrissen</b>,</p>
<p>[...] Milstein schreibt: „In der Ulmer Pauluskirche, früher Garnisonskirche, wurde sie konfirmiert.&#8220; Warum schreibt er nicht: Den unbedingten Drang, nonkonformistisch, kernig und provozierend, aufzutreten, zeigte Sophie Scholl auch bei ihrer Konfirmation am Palmsonntag 1937, als sie als einziges Mädchen ihres Jahrgangs in der braunen BDM-Kluft nach vorne zum Altar der Ulmer Pauluskirche schritt. <span id="more-292"></span>Auch ihr Bruder Werner erschien in HJ-Uniform zur Konfirmation. Milstein schreibt: „Sophie Scholl war zunächst ein engagiertes Mitglied der Hitlerjugend.&#8220; Warum schreibt er nicht: Sophie Scholl galt seinerzeit als rigoros und fanatisch. Zeitzeugen berichten, dass sie sich nicht gescheut habe, die Polizei einzusetzen, um ihre Mädchen zum Dienst in der Hitlerjugend zu zwingen.</p>
<p>Milstein schreibt: So las Sophie zum Beispiel den Kirchenvater Augustinus, eine schwere Lektüre, wie sie feststellen musste.&#8220; Warum wird hier nicht O-Ton zitiert, um diese „schwere Lektüre&#8220; dem jungen Leser zu veranschaulichen: „Abends, wenn die anderen Witze machen (aus denen ich mich leider nicht ganz herausgehalten habe) lese ich im Augustinus. Ich muß langsam lesen, ich kann mich so schwer konzentrieren. Aber ich lese einmal zu. Auch wenn mir die Lust fehlt.&#8220; Ein kurzer Textausschnitt aus „Gestalt als Gefüge&#8220; kann dem heutigen Leser die Sperrigkeit dieser Diktion vor Augen führen: „Wie Augustinus in die Knie sinkt, das also ist Gott nicht, wenn du begriffst; wenn Er es aber ist, hast du nicht begriffen&#8217;, so betet Newman ‚Wärest Du nicht unbegreiflich, Du wärest nicht Gott, denn wie kann der Unendliche anders für mich sein als unbegreiflich!&#8217;</p></blockquote>
<p>(Foto:           Sophie Scholl, Ulm, Kernerstraße ca. 1931, <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">© Stadt Ulm)<br />
</span></p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/292/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=292&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2008/02/21/65-todestag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d3fdab92e23499caadf1726d4c061f53?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">fangtunsdoch</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.ulm.de/sixcms/media.php/16/thumbnails/Sophie%20Scholl%201931.jpg.22281.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>warum kleinschrift?</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2007/01/19/warum-kleinschrift/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2007/01/19/warum-kleinschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 23:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurelius Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Das Innere]]></category>
		<category><![CDATA[Otl Aicher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fangtunsdoch.wordpress.com/2007/01/19/warum-kleinschrift/</guid>
		<description><![CDATA[Muss da einen Text aus den &#8222;innenseiten des krieges&#8220; (Otl Aicher, S. 66)  unbedingt ins Netz setzen, finde es eine Schande, dass er nicht längst schon irgendwo im Netz steht. Otl Aicher ist für den Krieg eingezogen, hat kurzfristig frei, trifft sich mit Sophie Scholl und die beiden debattieren.
kennst du den kleinen gott, frage [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=188&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://re-xs.ucsm.ac.uk/re/pilgrimage/images/Nazareth.jpg" align="right" height="211" width="349" />Muss da einen Text aus den &#8222;innenseiten des krieges&#8220; (Otl Aicher, S. 66)  unbedingt ins Netz setzen, finde es eine Schande, dass er nicht längst schon irgendwo im Netz steht. Otl Aicher ist für den Krieg eingezogen, hat kurzfristig frei, trifft sich mit Sophie Scholl und die beiden debattieren.</p>
<blockquote><p>kennst du den kleinen gott, frage ich? den gott, der nicht die geschichte lenkt, der nicht zu gericht sitzt, der nicht seinen fuß auf seine feinde setzt? es gibt ihn. er kümmert sich nicht um die könige und mächtigen der erde, nicht um kaiser und päpste, nicht um die siege der nationen, sondern um arme, hungrige, verlassene, einsame und leidende, all die kleinen, die von der geschichtsschreibung auf den kompost geworfen werden. &#8222;der ganze erdball kann nicht in einer größeren not sein als die seele. und dieser gott ist bei den leidenden seelen am abrund des nichts.&#8220;</p>
<p>was ich durchmache, kann ich nicht einmal mitteilen, es ist so inwendig und geheim, dass nur ein gott es verstehen kann, der sich klein genug machen kann, in meinem inwendigsten platz zu finden. das ist nicht der gott der hohenpriester. du lernst ihn kennen, wenn du den evangelisten markus in einem zug durchlist.</p></blockquote>
<p>Keine theologische Auswertung, auch wenn das recht spannend werden könnte. (Was bleibt von Gott, wenn er nicht allmächtig ist?)</p>
<p>Sondern Theater: Sophokles und Shakespeare schrieben über Könige und Kriegsherren seine größten Stücke, Becket und Bernhard schreiben sie über ganz gewöhnliche Leute. Was die auf der Bühne mitmachen ist auch schon &#8222;so inwendig und geheim, dass nur ein gott es verstehen kann, der sich klein genug machen kann, in meinem inwendigsten platz zu finden&#8220;. So etwas suchen auch wir: Wir spielen über berühmte Leute, aber Leute ohne hohe Herkunft und vor allem stellen wir das nicht dar, was sie berühmtes taten.</p>
<p>Otl Aicher war der kleine gott, die kleinen leute und das augustinische innere so wichtig, dass er vielleicht deshalb sein leben lang beim kleinschreiben blieb.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/188/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/188/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=188&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2007/01/19/warum-kleinschrift/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d3fdab92e23499caadf1726d4c061f53?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">fangtunsdoch</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://re-xs.ucsm.ac.uk/re/pilgrimage/images/Nazareth.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Wie eine Botschaft aussenden?</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/11/13/wie-eine-botschaft-aussenden/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/11/13/wie-eine-botschaft-aussenden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 20:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurelius Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Das Innere]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/11/13/wie-eine-botschaft-aussenden/</guid>
		<description><![CDATA[Zum Schluss der Szene &#8222;Im Inneren des Menschen&#8220; inspirierte mich die Kirchenoper „Augustinus. Ein klingendes Mosaik“ von Winfried Böhm (Libretto) /Wilfried Hiller (Komponist) Uraufführung 2005, geschrieben für die evangelische Lukaskirche in München an der Isar (Innenraum auf dem Bild sichtbar). Am Ende geht eine Sologeigerin durch die Kirche, sie spielt artistisch, Klänge aus dem tiefsten, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=103&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><span><img src="http://static.flickr.com/40/101730490_95857fcb64_m.jpg" align="left" height="173" width="291" />Zum Schluss der Szene &#8222;Im Inneren des Menschen&#8220; inspirierte mich die Kirchenoper „Augustinus. Ein klingendes Mosaik“ von Winfried Böhm (Libretto) /Wilfried Hiller (Komponist) Uraufführung 2005, geschrieben für die evangelische Lukaskirche in München an der Isar (Innenraum auf dem Bild sichtbar). Am Ende geht eine Sologeigerin durch die Kirche, sie spielt artistisch, Klänge aus dem tiefsten, wilden Ungarn, und schön, fast von einer anderen Welt. Dann gehen die sechs Sänger, die den Augustinus verkörpern, ins Volk und erzählen in den verschiedensten Sprachen, was Augustinus der Welt zu sagen hatte, endend mit „confiteor“ (das bedeutet gleichzeitig: &#8222;ich war ein Schlawiner&#8220; und &#8222;Gott hat mich gerettet&#8220;.) Wenn sie sich so in den Gängen der Kirche verteilt haben, wechseln sie in Gebärdensprache, lassen sich Zeit bei ihren Gesten, wiederholen sie ein paar Mal. Währenddessen läuten die Glocken. Dann ist die Vorstellung beendet.</span></p>
<p>Ich zitiere einige lobende Rezensionen, <span id="more-103"></span>zunächst das <a href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2005_13_29_01.htm">Sonntagsblatt Bayern</a>:</p>
<blockquote><p>Mit Flöte, Violine, Zither und Harfe sparsam instrumentiert, dafür mit einem umfangreichen Schlag- und Klangzeug &#8211; Pauken, Weingläser, Glockenspielen, Ratschen, Zimbeln, Hölzer und Muscheln -, entsteht für eineinhalb Stunden ein Klanggewebe, das bewusst den ganzen Raum einbezieht und die Lukaskirche mit einem Zauber erfüllt, dem man sich nicht entziehen kann. [...]<br />
Die Modernität Augustins, so Winfried Böhm, der Verfasser des Librettos, liege in dessen »Entdeckung der inneren Wirklichkeit« des Menschen. Gerade wenn man seine Bekehrung als eine solche Umkehr »von der Welt draußen in die Welt drinnen« deute, sei Augustinus auch nicht gläubigen Menschen heute verständlich.</p></blockquote>
<p>Jetzt noch der <a href="http://www.epv.de/node/156">evangelische Presseverband Bayern</a>:</p>
<blockquote><p>&#8222;Beim Komponieren beginne ich meist mit dem Schluss&#8220;, erzählt Wilfried Hiller. Bevor er die erste Note schreibe, beschäftige er sich intensiv mit Sekundärliteratur. So habe er neben den &#8222;Confessiones&#8220; unter anderem auch Augustinus&#8217; &#8222;De musica&#8220; gelesen. In Griechenland, wo Hiller ein kleines Haus auf einer einsamen Insel besitzt, habe er oft vor einem alten Aphroditentempel gesessen und stundenlang auf das Meer geblickt, bis ihm so nach und nach Fragmente einzelner Klänge und Melodien in den Kopf kamen. &#8222;Ein solches Werk wächst wie ein Mosaik&#8220;, sagt Hiller. [...]</p>
<p>Auch ungewöhnliche Stilmittel werden genutzt. &#8222;Die erste Szene klingt fast wie HipHop, weil unentwegt das Schlagzeug durchpeitscht&#8220;, erklärt Hiller. Hier sei er wohl von seinem Sohn beeinflusst worden, der in einer HipHop-Band spielte. Bei einer anderen Szene halten die Sänger Gläser in der Hand, mit denen sie Töne erzeugen. Oder es geht eine Geigerin im Raum umher, ihr folgen Schlagzeuger, die in Morsezeichen spielen. &#8222;Der ganze Raum wird klanglich genutzt&#8220;, so Hiller.</p></blockquote>
<p>Ich verweise auch auf meinen Eintrag zu <a href="http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/09/gebardensprache/">Gebärdensprache</a>. Wahrscheinlich überschneiden sich die Gebärdensprachentexte beider Aufführungen, nur ist unserer kurzer und beruht auf anderen Gebärden, schließlich gingen wir von einer bestimmten deutschen Übersetzung (K. Flasch) aus.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/103/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/103/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/103/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/103/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/103/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/103/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=103&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/11/13/wie-eine-botschaft-aussenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d3fdab92e23499caadf1726d4c061f53?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">fangtunsdoch</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://static.flickr.com/40/101730490_95857fcb64_m.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Leseabende, Lektüre, Zitate</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/23/leseabende-lekture-zitate/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/23/leseabende-lekture-zitate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 23:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurelius Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung Weiße Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Scholl]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Scholl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/23/leseabende-lekture-zitate/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Web-Zeitungartikel der Deutschen Tagespost bringt viele wichtige Zitate der Scholl Geschwister. Das ist dir, Domi, vielleicht eine Hilfe, wenn du für irgendwelche Werbeveröffentlichungen noch etwas brauchst.
    1940 schreibt Sophie ihrem an der Front stehenden Freund Fritz Hartnagel: „Wie könnte man da von einem Schicksal erwarten, dass es einer gerechten Sache den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=57&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ein <a href="http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=3254">Web-Zeitungartikel der Deutschen Tagespost</a> bringt viele wichtige Zitate der Scholl Geschwister. Das ist dir, Domi, vielleicht eine Hilfe, wenn du für irgendwelche Werbeveröffentlichungen noch etwas brauchst.</p>
<blockquote><p>    1940 schreibt Sophie ihrem an der Front stehenden Freund Fritz Hartnagel: „Wie könnte man da von einem Schicksal erwarten, dass es einer gerechten Sache den Sieg gebe, da sich kaum einer findet, der sich ungeteilt einer gerechten Sache opfert.(&#8230;) Ob es wohl auch heute noch Menschen gibt, die nicht müde werden, ihr ganzes Denken und Wollen auf eines ungeteilt zu richten?“</p>
<p><span id="more-57"></span>Diese Klarheit der Gedanken, die letztlich zum Handeln ohne Rücksicht auf sich selbst führt, ist das Ergebnis von Lektüre und Gesprächen, die trotz innerer und äußerer Anfechtungen konsequent weitergeführt werden. „Abends &#8230; lese ich im Augustinus“, schreibt die 20-jährige Sophie während des Reichsarbeitsdienstes. „Ich muss langsam lesen, ich kann mich so schwer konzentrieren. Aber ich lese einmal zu. Auch wenn mir die Lust fehlt&#8230; Ich bemühe mich sehr, mich von den augenblicklichen Einflüssen möglichst unberührt zu halten. Nicht von den weltanschaulichen und politischen, die mir bestimmt nichts mehr ausmachen, aber von den Stimmungseinflüssen. Il faut avoir un esprit dur et le coeur tendre.“<br />
Dieser Satz des französischen Philosophen Jacques Maritain – „Man muss einen harten Geist und ein weiches Herz haben“ – taucht auch bei Hans Scholl auf. Er ist eine Art Motto jenes Freundeskreises, der sich zunächst in Ulm und dann in München rund um die Scholls bildet und zum Reservoir der „Weißen Rose“ wird. Zu Mentoren dieses Studentenzirkels werden tiefreligiöse Schriftsteller wie Werner Bergengruen, Theodor Haecker und Carl Muth. Letzteren – er war bis zu ihrem Verbot Herausgeber der Zeitschrift „Hochland“ – lernte Hans Scholl 1941 kennen, als er es übernahm, die Bibliothek des alten Mannes zu ordnen. Die Beziehung der beiden ist auch wichtig für das Verantwortungsbewusstsein und die Gewissensentscheidung zum äußeren Widerstand, wie sie allen Mitgliedern der „Weißen Rose“ gemeinsam ist.<br />
Die Freundschaft dieses Kreises gewinnt rasch politische Bedeutung, denn inmitten einer durch Krieg und Propaganda apathisch und egozentrisch gewordenen Umwelt veranstalten die Studenten Gespräche und „Leseabende“, die sich aber nicht in selbstgefälligen Diskussionen oder – bei aller Lebensbejahung – in Geselligkeit erschöpfen, sondern immer zu praktischen Überlegungen führen.</p></blockquote>
<p>Ich kenne das gemeinsame Lesen &#8211; es stimmt, dass das ein schmaler Grad ist. Weil ich selber am liebsten theoretischer Philosoph bin, lasse ich es nicht so gern stehen, dass das Ziel immer eine praktische Überlegung sein sollte. Und doch, wir hätten nie ein doch verhältnismäßig großes Interesse in der KJT an der dritten Welt, wenn man nicht praktisch dazu etwas machen würde am Missio-Abend und bei anderen Gelegenheiten. Unsere Fans wären nicht so begeistert beim Fußballturnier treu geblieben, wenn sie nicht als Fans praktisch gut ausgerüstet und zum praktischen Anfeuern vorbereitet gewesen wären.</p>
<p>Dass man beim Reden und erst recht beim Diskutieren gern selbstgefällig wird, stimmt auch. Das ist leicht bei anderen zu beobachten (Der und der hört sich gern reden, labert einen zu usw.), der Hammer, wenn man mal selber so ist. (Ein Blog ohne viele Antworten hat auch so etwas &#8230; aber der zwingt wenigstens niemand zum Gelesenwerden.)</p>
<p>Zuletzt noch ein berühmtes Zitat des Historikers Golo Mann über die Weiße Rose, das jener Artikel am Anfang bringt:</p>
<blockquote><p>    Hätte es im deutschen Widerstand nur sie gegeben, die Geschwister Scholl und ihre Freunde, so hätten sie alleine genügt, um etwas von der Ehre des Menschen zu retten, welcher die deutsche Sprache spricht.</p></blockquote>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/57/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=57&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/23/leseabende-lekture-zitate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d3fdab92e23499caadf1726d4c061f53?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">fangtunsdoch</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Gebärdensprache</title>
		<link>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/09/gebardensprache/</link>
		<comments>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/09/gebardensprache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 21:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fangtunsdoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aurelius Augustinus]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/09/gebardensprache/</guid>
		<description><![CDATA[Den Text, den wir zum Fest der Seele in 22 Gebärden &#8222;sprechen&#8220;, lautet (in 31 deutschen Wörtern):

Groß bist du, Herr, und höchsten Lobes würdig. 
Groß ist deine Macht, und deine Weisheit hat keine Grenzen. 
Und dich will ich loben ein Mensch, irgend so ein Stück deiner Schöpfung.
(Jedem unterstrichenen Wort entspricht eine Gebärde, nur die beiden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=33&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal">Den Text, den wir zum Fest der Seele in 22 Gebärden &#8222;sprechen&#8220;, lautet (in 31 deutschen Wörtern):</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><u><span style="font-size:10pt;">Groß bist du, Herr</span></u><span style="font-size:10pt;">, und <u>höchsten Lobes würdig.</u> </span></p>
<p class="MsoNormal"><u><span style="font-size:10pt;">Groß</span></u><span style="font-size:10pt;"> ist <u>deine Macht</u>, und <u>deine Weisheit</u> hat <u>keine Grenzen</u>. </span></p>
<p><span>Und <u>dich will</u> <em>ich</em> <u>loben ein Mensch</u>, irgend so ein <u>Stück deiner Schöpfung</u>.</span></p></blockquote>
<p><span>(Jedem unterstrichenen Wort entspricht eine Gebärde, nur die beiden Wörter „will <em>ich</em>“ sind eine gemeinsame Gebärde.)</span></p>
<p><span></span><br />
<span><img src="http://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Augustinus2.jpg" alt="älteste Darstellung des Augustinus, Mosaik an der Kapelle Sancta Sanctorum in der Bibliothek von Papst Gregor dem Großen im Lateran, 6. Jahrhundert" align="left" height="303" width="189" />Es ist der Beginn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_(Augustin)">ersten Autobiographie, die es je gab</a>, der „Bekenntnisse“ des Afrikaners Augustinus von Hippo. Der Titel ist so gemeint, dass Augustinus von allem Schlimmen in seinem Leben bis zum 30. Lebensjahr erzählt (bekennt), damit sichtbar wird, was am Ende doch Gutes und Tolles daraus geworden ist, weil Gott gehandelt hat. So ist das von innen, wenn man als Johannes, Jakobus, Zachäus oder Maria Magdalena Jesus begegnet. Bei Augustinus speziell: So ist das, wenn man entdeckt, dass Gott kein materielles Wesen ist. (Augustinus entdeckte da nicht nur theoretisch, sondern manches praktische dazu &#8211; so richtig bin ich da nicht drin.)</span></p>
<p><span></span><br />
Das lateinische Original unseres Textes ist sprachlich recht schön, und noch knapper (26 Wörter), manche Wörter sind umgestellt und einige ganz anders geworden (in deutsch: keine Grenzen, auf lateinisch: keine Anzahl)</p>
<blockquote><p>Magnus es, domine, et laudabilis valde:</p>
<p>magna virtus tua, et sapientiae  tuae non est numerus.</p>
<p>et laudare te vult homo, aliqua portio creaturae  tuae</p></blockquote>
<p>Im <a href="http://www.ub.uni-freiburg.de/referate/04/august01.htm">darauf folgenden lateinischen Text</a> könnte man ziemlich viele rhetorische Stilmittel aufsammeln (nach vielen Jahren aus der Schule könnte mir das auch wieder Spaß machen). Der Text ist wie wenn immer zuerst eine kleine Welle kommt, und dann kommt dieselbe Welle wieder, jetzt viel größer: &#8222;magnus &#8230; magna virtus&#8220;, zu deutsch &#8222;Groß&#8220; (zeile 1) &#8230; &#8222;Große Macht&#8220; (zeile 2). Auch das &#8222;et laudare te vult homo&#8220; wird mit einem verstärkenden Wort wiederholt, der Text entfaltet eine große Unruhe und Dynamik, jeder neue Halbsatz wird mit einem &#8222;und&#8220; eingeleitet, und dann kommt es schnell zu dem Satz, den ich lateinisch von Augstinus auswenig kann (über den ich staune, den ich aber nicht immer glaube): &#8222;inquietem est cor nostrum, donec requiescat in  te&#8220; (Auf dich hin hast du [Gott] uns erschaffen und &#8222;unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.&#8220; )</p>
<p>Augustinus muss noch einmal irgendwo gesagt haben, dass man die vollkommenste Musik nicht mehr hört. (Findet jemand das Zitat?) Das hat Willfried Hiller dazu inspiriert, sein Augustinus Oratorium in Gebärdensprache enden zu lassen. Rezensionen sind <a href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2005_13_29_01.htm">hier</a> und <a href="http://www.epv.de/node/156">hier</a>. Hiller nimmt denselben Text, den wir auch nehmen. Die Gebärdensprachenidee in unserem Stück ist also &#8222;geklaut&#8220;. Immerhin werden unsere Gesten ziemlich anders, weil wir vom Deutschen ausgehend übersetzen.</p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fangtunsdoch.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fangtunsdoch.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fangtunsdoch.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fangtunsdoch.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fangtunsdoch.wordpress.com/33/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fangtunsdoch.wordpress.com/33/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fangtunsdoch.wordpress.com&blog=437543&post=33&subd=fangtunsdoch&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fangtunsdoch.wordpress.com/2006/10/09/gebardensprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	
		<media:content url="http://1.gravatar.com/avatar/d3fdab92e23499caadf1726d4c061f53?s=96&#38;d=identicon&#38;r=G" medium="image">
			<media:title type="html">fangtunsdoch</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Augustinus2.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">älteste Darstellung des Augustinus, Mosaik an der Kapelle Sancta Sanctorum in der Bibliothek von Papst Gregor dem Großen im Lateran, 6. Jahrhundert</media:title>
		</media:content>
	</item>
	</channel>
</rss>